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SUMMARY:Mantrailing in Hildesheim am 30.10.2026 um 18:00 Uhr
DESCRIPTION:Was ist Mantrailing?\nBeim Mantrailing sucht der Hund anhand des Individualgeruchs eine bestimmte Person. Dabei verlässt er sich auf seine außergewöhnliche Nase und arbeitet selbstständig die Spur aus. Für den Menschen bedeutet das vor allem eines: den eigenen Hund zu beobachten\, ihm zu vertrauen und seine Körpersprache immer besser zu verstehen. \nMantrailing ist weit mehr als eine spannende Beschäftigung. Es fördert die Konzentration\, stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund und bietet eine artgerechte geistige Auslastung. Gleichzeitig gewinnt der Mensch einen faszinierenden Einblick in die Fähigkeiten seines Hundes. \nOb jung oder alt\, groß oder klein – grundsätzlich kann nahezu jeder gesunde Hund Mantrailing lernen. Deshalb sind sowohl Einsteiger als auch erfahrene Teams bei uns herzlich willkommen. \nDas erwartet euch\n\n2 individuell angepasste Trails pro Team\nTraining in kleinen Gruppen mit maximal 8 Teams (aufgeteilt auf zwei Gruppen)\nIndividuelle Betreuung und Förderung entsprechend des Ausbildungsstandes\nAnspruchsvolle und abwechslungsreiche Suchaufgaben\nZeit für Fragen\, Austausch und gemeinsames Lernen\n\nTeilnahmegebühr\n25\,00 € pro Team\noder 1 Stempel auf eurer Stempelkarte \nFür wen ist das Training geeignet?\nUnser Training richtet sich sowohl an Mensch-Hund-Teams\, die erste Erfahrungen im Mantrailing sammeln möchten\, als auch an fortgeschrittene Trailer. Jede Suche wird individuell auf das jeweilige Team abgestimmt\, sodass Anfänger und erfahrene Teams gemeinsam trainieren können. \nHabt ihr Lust\, die beeindruckenden Fähigkeiten der Hundenase kennenzulernen oder eure bisherigen Erfahrungen weiter auszubauen? Dann freuen sich Nina und Chris darauf\, euch beim nächsten Mantrailing begrüßen zu dürfen. \nAnmeldung:\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Meldet euch gerne telefonisch\, per E-Mail oder über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Dogwatching am 1.11.2026 um 15:00 Uhr
DESCRIPTION:Dogwatching – Sozialkompetenz gibt’s nicht im Einzelzimmer\nHunde sind soziale Lebewesen. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem scheint die Vorstellung davon\, wie sich Hunde sozial zu verhalten haben\, gelegentlich eher aus einem Benimmkurs für höhere Töchter zu stammen. \nBitte freundlich sein. Nicht drängeln. Nicht pöbeln. Nicht knurren. Nicht rempeln. Und wenn einer mal etwas deutlicher wird\, ist sofort die Stimmung im Eimer. \nDummerweise haben Hunde von diesen gesellschaftlichen Erwartungen offenbar nichts mitbekommen. \nDie rennen nämlich. Die rempeln. Die imponieren\, drohen\, weichen aus\, setzen Grenzen und finden manchmal\, dass ihr Gegenüber ein ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse ist. Und gelegentlich teilen sie das auch mit. \nNicht immer leise. Nicht immer freundlich. Und schon gar nicht immer so\, dass wir Menschen das auf Anhieb verstehen. \nWillkommen beim Dogwatching! \nHier geht es nicht darum\, dass möglichst viele Hunde möglichst harmonisch über eine Wiese hüpfen und hinterher alle beste Freunde sind. \nEs geht darum\, Hunde zu beobachten. Wirklich zu beobachten. Nicht nur zu schauen\, ob gerade jemand spielt oder ob wir vorsichtshalber schon mal hektisch nach der Leine greifen sollten. \nWir beschäftigen uns mit Körpersprache\, Ausdrucksverhalten und sozialer Kommunikation. Wir schauen genauer hin\, wenn Hunde miteinander interagieren\, und versuchen zu verstehen\, was da eigentlich passiert. \nIst das noch Spiel? Ist das überhaupt Spiel? Warum wird der eine Hund plötzlich langsamer? Warum bleibt der andere stehen? Wer möchte Kontakt und wer hätte gerade lieber seine Ruhe? Und warum ist Knurren manchmal die deutlich bessere Alternative zum Schnappen? \nDabei stellen wir gelegentlich fest\, dass das\, was für uns Menschen ziemlich unhöflich aussieht\, unter Hunden durchaus sinnvoll sein kann. \nAber bevor jetzt jemand denkt\, wir werfen einfach acht Hunde zusammen und schauen\, wer am Ende noch steht: Nein. \nDie Kontakte werden fachlich begleitet und moderiert. Wir achten darauf\, welche Hunde miteinander in Kontakt kommen können\, wann Unterstützung nötig ist und wann wir eine Situation besser beenden. \nDenn „Die regeln das unter sich“ ist kein pädagogisches Konzept. Und schon gar kein besonders gutes. \nGenauso wenig sinnvoll ist es allerdings\, jede Kommunikation sofort zu unterbrechen\, sobald ein Hund die Stirn runzelt\, die Lefze hebt oder deutlich macht\, dass er auf weiteren Körperkontakt gerade herzlich wenig Lust hat. \nAggressives Verhalten gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Entscheidend ist\, es im jeweiligen Zusammenhang zu betrachten und angemessen darauf zu reagieren. \nUnd genau das üben wir beim Dogwatching. \nWas erwartet euch?\n\n60 Minuten fachlich moderierter Sozialkontakt\nHunde beobachten und ihre Körpersprache verstehen lernen\nSpiel\, Konflikte\, Distanzverhalten und andere soziale Interaktionen einordnen\nErkennen\, wann Hunde Unterstützung brauchen und wann Kommunikation stattfinden darf\nAustausch\, Fragen und fachliche Erläuterungen direkt am beobachteten Verhalten\n\nDabei geht es nicht darum\, dass alle Hunde mit allen auskommen müssen. Manche Hunde finden andere Hunde großartig. Andere finden sie überflüssig. Und wieder andere brauchen schlicht Unterstützung dabei\, Begegnungen angemessen zu bewältigen. \nDas ist erst einmal keine moralische Frage. Hunde müssen schließlich auch nicht jeden mögen. Wir Menschen schaffen das bekanntlich ebenfalls nicht immer. \nFür wen ist Dogwatching geeignet?\nFür alle\, die ihren Hund besser verstehen möchten\, mehr Sicherheit in der Einschätzung von Hundebegegnungen gewinnen wollen und Lust haben\, hündische Kommunikation einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. \nAuch Hunde\, die Schwierigkeiten mit Artgenossen haben\, können teilnehmen. Voraussetzung ist in diesem Fall ein gut sitzender Maulkorb. Welche Kontakte für den jeweiligen Hund sinnvoll und vertretbar sind\, entscheiden wir individuell. Nicht jeder Hund muss dabei zwangsläufig direkten Kontakt haben. \nOrganisatorisches\nDauer: 60 Minuten\nOrt: Eddi Park\nKosten: 25 Euro pro Termin \nAnmeldung: Schreibt mir eine Nachricht oder meldet euch telefonisch unter 0151 61443000. \nUnd keine Sorge: Euer Hund muss weder besonders höflich noch besonders beliebt sein. Er muss auch nicht mit jedem spielen wollen. \nWir beobachten Hunde\, keine Kandidaten für den Friedensnobelpreis. \nDenn sozial ist nicht immer höflich. Und ein Knurren zur richtigen Zeit kann ausgesprochen vernünftig sein. \nFoto: Maria Brinkopp – @maryknipstdogs
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SUMMARY:Mantrailing in Hildesheim 6.11.2026 um 18:00 Uhr
DESCRIPTION:Mantrailing – wenn der Hund die Nase voll hat. Und das ausnahmsweise erwünscht ist.\nHunde haben eine Nase. Das dürfte sich herumgesprochen haben. Was sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen hat: Sie können damit deutlich mehr anfangen\, als herauszufinden\, welcher Artgenosse vor drei Tagen an den Laternenpfahl gepinkelt hat oder ob in deiner Jackentasche noch ein Keks aus dem vergangenen Winter liegt. \nBeim Mantrailing bekommt der Hund eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe: Finde einen bestimmten Menschen. Nicht irgendeinen. Genau diesen einen. Und zwar anhand seines Individualgeruchs. \nWährend wir Menschen schon Schwierigkeiten haben\, unsere Autoschlüssel wiederzufinden\, kann ein entsprechend ausgebildeter Hund anhand einer Geruchsprobe die Spur einer bestimmten Person verfolgen. \nUnd der Mensch? Der darf ausnahmsweise mal lernen\, nicht alles besser zu wissen. \nDenn beim Mantrailing geht es nicht darum\, den Hund möglichst geschickt durch die Gegend zu dirigieren. Es geht darum\, seine Körpersprache zu lesen\, seine Entscheidungen nachzuvollziehen und zu erkennen\, wann er tatsächlich einer Spur folgt und wann ihn möglicherweise doch die Bratwurst hinter der nächsten Hausecke interessiert. \nMantrailing ist Nasenarbeit\, Teamarbeit und gelegentlich eine ziemlich eindrucksvolle Lektion in menschlicher Bescheidenheit. \nDabei muss der Hund weder eine sportliche Hochleistungsmaschine noch ein Musterschüler sein. Ob Anfänger oder erfahrener Schnüffelprofi – die Suchaufgaben werden an den jeweiligen Ausbildungsstand angepasst. \nDas erwartet euch\n\nZwei individuell angepasste Trails pro Mensch-Hund-Team\nKleine Trainingsgruppen mit maximal acht Teams\, aufgeteilt auf zwei Gruppen\nIndividuelle Betreuung durch Nina und Chris\nAbwechslungsreiche Suchaufgaben für Anfänger und Fortgeschrittene\nZeit für Fragen\, Beobachtungen und gemeinsames Lernen\n\nTeilnahmegebühr: 25\,00 € pro Team oder ein Stempel auf eurer Stempelkarte. \nFür wen? Für Einsteiger und fortgeschrittene Teams. Voraussetzung ist\, dass der Hund gesundheitlich für die Sucharbeit geeignet ist. \nAnmeldung\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Meldet euch telefonisch\, per E-Mail oder über unser Kontaktformular an. \nNina und Chris freuen sich auf euch! \nUnd keine Sorge: Niemand muss vorher Yoga machen\, Chiasamen verfüttern oder eine farblich abgestimmte Suchleine besitzen. \nEine Nase am Hund reicht für den Anfang. Den Rest bringen wir euch bei.
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SUMMARY:Mantrailing am 13.11.2026 um 18:00 Uhr in Salzgitter
DESCRIPTION:Mantrailing – wenn der Hund die Nase voll hat. Und das ausnahmsweise erwünscht ist.\nHunde haben eine Nase. Das dürfte sich herumgesprochen haben. Was sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen hat: Sie können damit deutlich mehr anfangen\, als herauszufinden\, welcher Artgenosse vor drei Tagen an den Laternenpfahl gepinkelt hat oder ob in deiner Jackentasche noch ein Keks aus dem vergangenen Winter liegt. \nBeim Mantrailing bekommt der Hund eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe: Finde einen bestimmten Menschen. Nicht irgendeinen. Genau diesen einen. Und zwar anhand seines Individualgeruchs. \nWährend wir Menschen schon Schwierigkeiten haben\, unsere Autoschlüssel wiederzufinden\, kann ein entsprechend ausgebildeter Hund anhand einer Geruchsprobe die Spur einer bestimmten Person verfolgen. \nUnd der Mensch? Der darf ausnahmsweise mal lernen\, nicht alles besser zu wissen. \nDenn beim Mantrailing geht es nicht darum\, den Hund möglichst geschickt durch die Gegend zu dirigieren. Es geht darum\, seine Körpersprache zu lesen\, seine Entscheidungen nachzuvollziehen und zu erkennen\, wann er tatsächlich einer Spur folgt und wann ihn möglicherweise doch die Bratwurst hinter der nächsten Hausecke interessiert. \nMantrailing ist Nasenarbeit\, Teamarbeit und gelegentlich eine ziemlich eindrucksvolle Lektion in menschlicher Bescheidenheit. \nDabei muss der Hund weder eine sportliche Hochleistungsmaschine noch ein Musterschüler sein. Ob Anfänger oder erfahrener Schnüffelprofi – die Suchaufgaben werden an den jeweiligen Ausbildungsstand angepasst. \nDas erwartet euch\n\nZwei individuell angepasste Trails pro Mensch-Hund-Team\nKleine Trainingsgruppen mit maximal acht Teams\, aufgeteilt auf zwei Gruppen\nIndividuelle Betreuung durch Nina und Chris\nAbwechslungsreiche Suchaufgaben für Anfänger und Fortgeschrittene\nZeit für Fragen\, Beobachtungen und gemeinsames Lernen\n\nTeilnahmegebühr: 25\,00 € pro Team oder ein Stempel auf eurer Stempelkarte. \nFür wen? Für Einsteiger und fortgeschrittene Teams. Voraussetzung ist\, dass der Hund gesundheitlich für die Sucharbeit geeignet ist. \nAnmeldung\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Meldet euch telefonisch\, per E-Mail oder über unser Kontaktformular an. \nNina und Chris freuen sich auf euch! \nUnd keine Sorge: Niemand muss vorher Yoga machen\, Chiasamen verfüttern oder eine farblich abgestimmte Suchleine besitzen. \nEine Nase am Hund reicht für den Anfang. Den Rest bringen wir euch bei.
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DESCRIPTION:Dogwatching – Sozialkompetenz gibt’s nicht im Einzelzimmer\nHunde sind soziale Lebewesen. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem scheint die Vorstellung davon\, wie sich Hunde sozial zu verhalten haben\, gelegentlich eher aus einem Benimmkurs für höhere Töchter zu stammen. \nBitte freundlich sein. Nicht drängeln. Nicht pöbeln. Nicht knurren. Nicht rempeln. Und wenn einer mal etwas deutlicher wird\, ist sofort die Stimmung im Eimer. \nDummerweise haben Hunde von diesen gesellschaftlichen Erwartungen offenbar nichts mitbekommen. \nDie rennen nämlich. Die rempeln. Die imponieren\, drohen\, weichen aus\, setzen Grenzen und finden manchmal\, dass ihr Gegenüber ein ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse ist. Und gelegentlich teilen sie das auch mit. \nNicht immer leise. Nicht immer freundlich. Und schon gar nicht immer so\, dass wir Menschen das auf Anhieb verstehen. \nWillkommen beim Dogwatching! \nHier geht es nicht darum\, dass möglichst viele Hunde möglichst harmonisch über eine Wiese hüpfen und hinterher alle beste Freunde sind. \nEs geht darum\, Hunde zu beobachten. Wirklich zu beobachten. Nicht nur zu schauen\, ob gerade jemand spielt oder ob wir vorsichtshalber schon mal hektisch nach der Leine greifen sollten. \nWir beschäftigen uns mit Körpersprache\, Ausdrucksverhalten und sozialer Kommunikation. Wir schauen genauer hin\, wenn Hunde miteinander interagieren\, und versuchen zu verstehen\, was da eigentlich passiert. \nIst das noch Spiel? Ist das überhaupt Spiel? Warum wird der eine Hund plötzlich langsamer? Warum bleibt der andere stehen? Wer möchte Kontakt und wer hätte gerade lieber seine Ruhe? Und warum ist Knurren manchmal die deutlich bessere Alternative zum Schnappen? \nDabei stellen wir gelegentlich fest\, dass das\, was für uns Menschen ziemlich unhöflich aussieht\, unter Hunden durchaus sinnvoll sein kann. \nAber bevor jetzt jemand denkt\, wir werfen einfach acht Hunde zusammen und schauen\, wer am Ende noch steht: Nein. \nDie Kontakte werden fachlich begleitet und moderiert. Wir achten darauf\, welche Hunde miteinander in Kontakt kommen können\, wann Unterstützung nötig ist und wann wir eine Situation besser beenden. \nDenn „Die regeln das unter sich“ ist kein pädagogisches Konzept. Und schon gar kein besonders gutes. \nGenauso wenig sinnvoll ist es allerdings\, jede Kommunikation sofort zu unterbrechen\, sobald ein Hund die Stirn runzelt\, die Lefze hebt oder deutlich macht\, dass er auf weiteren Körperkontakt gerade herzlich wenig Lust hat. \nAggressives Verhalten gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Entscheidend ist\, es im jeweiligen Zusammenhang zu betrachten und angemessen darauf zu reagieren. \nUnd genau das üben wir beim Dogwatching. \nWas erwartet euch?\n\n60 Minuten fachlich moderierter Sozialkontakt\nHunde beobachten und ihre Körpersprache verstehen lernen\nSpiel\, Konflikte\, Distanzverhalten und andere soziale Interaktionen einordnen\nErkennen\, wann Hunde Unterstützung brauchen und wann Kommunikation stattfinden darf\nAustausch\, Fragen und fachliche Erläuterungen direkt am beobachteten Verhalten\n\nDabei geht es nicht darum\, dass alle Hunde mit allen auskommen müssen. Manche Hunde finden andere Hunde großartig. Andere finden sie überflüssig. Und wieder andere brauchen schlicht Unterstützung dabei\, Begegnungen angemessen zu bewältigen. \nDas ist erst einmal keine moralische Frage. Hunde müssen schließlich auch nicht jeden mögen. Wir Menschen schaffen das bekanntlich ebenfalls nicht immer. \nFür wen ist Dogwatching geeignet?\nFür alle\, die ihren Hund besser verstehen möchten\, mehr Sicherheit in der Einschätzung von Hundebegegnungen gewinnen wollen und Lust haben\, hündische Kommunikation einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. \nAuch Hunde\, die Schwierigkeiten mit Artgenossen haben\, können teilnehmen. Voraussetzung ist in diesem Fall ein gut sitzender Maulkorb. Welche Kontakte für den jeweiligen Hund sinnvoll und vertretbar sind\, entscheiden wir individuell. Nicht jeder Hund muss dabei zwangsläufig direkten Kontakt haben. \nOrganisatorisches\nDauer: 60 Minuten\nOrt: Eddi Park\nKosten: 25 Euro pro Termin \nAnmeldung: Schreibt mir eine Nachricht oder meldet euch telefonisch unter 0151 61443000. \nUnd keine Sorge: Euer Hund muss weder besonders höflich noch besonders beliebt sein. Er muss auch nicht mit jedem spielen wollen. \nWir beobachten Hunde\, keine Kandidaten für den Friedensnobelpreis. \nDenn sozial ist nicht immer höflich. Und ein Knurren zur richtigen Zeit kann ausgesprochen vernünftig sein. \nFoto: Maria Brinkopp – @maryknipstdogs
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SUMMARY:Mantrailing in Hildesheim am 17.11.206 um 19:00 Uhr
DESCRIPTION:Mantrailing – wenn der Hund die Nase voll hat. Und das ausnahmsweise erwünscht ist.\nHunde haben eine Nase. Das dürfte sich herumgesprochen haben. Was sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen hat: Sie können damit deutlich mehr anfangen\, als herauszufinden\, welcher Artgenosse vor drei Tagen an den Laternenpfahl gepinkelt hat oder ob in deiner Jackentasche noch ein Keks aus dem vergangenen Winter liegt. \nBeim Mantrailing bekommt der Hund eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe: Finde einen bestimmten Menschen. Nicht irgendeinen. Genau diesen einen. Und zwar anhand seines Individualgeruchs. \nWährend wir Menschen schon Schwierigkeiten haben\, unsere Autoschlüssel wiederzufinden\, kann ein entsprechend ausgebildeter Hund anhand einer Geruchsprobe die Spur einer bestimmten Person verfolgen. \nUnd der Mensch? Der darf ausnahmsweise mal lernen\, nicht alles besser zu wissen. \nDenn beim Mantrailing geht es nicht darum\, den Hund möglichst geschickt durch die Gegend zu dirigieren. Es geht darum\, seine Körpersprache zu lesen\, seine Entscheidungen nachzuvollziehen und zu erkennen\, wann er tatsächlich einer Spur folgt und wann ihn möglicherweise doch die Bratwurst hinter der nächsten Hausecke interessiert. \nMantrailing ist Nasenarbeit\, Teamarbeit und gelegentlich eine ziemlich eindrucksvolle Lektion in menschlicher Bescheidenheit. \nDabei muss der Hund weder eine sportliche Hochleistungsmaschine noch ein Musterschüler sein. Ob Anfänger oder erfahrener Schnüffelprofi – die Suchaufgaben werden an den jeweiligen Ausbildungsstand angepasst. \nDas erwartet euch\n\nZwei individuell angepasste Trails pro Mensch-Hund-Team\nKleine Trainingsgruppen mit maximal acht Teams\, aufgeteilt auf zwei Gruppen\nIndividuelle Betreuung durch Nina und Chris\nAbwechslungsreiche Suchaufgaben für Anfänger und Fortgeschrittene\nZeit für Fragen\, Beobachtungen und gemeinsames Lernen\n\nTeilnahmegebühr: 25\,00 € pro Team oder ein Stempel auf eurer Stempelkarte. \nFür wen? Für Einsteiger und fortgeschrittene Teams. Voraussetzung ist\, dass der Hund gesundheitlich für die Sucharbeit geeignet ist. \nAnmeldung\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Meldet euch telefonisch\, per E-Mail oder über unser Kontaktformular an. \nNina und Chris freuen sich auf euch! \nUnd keine Sorge: Niemand muss vorher Yoga machen\, Chiasamen verfüttern oder eine farblich abgestimmte Suchleine besitzen. \nEine Nase am Hund reicht für den Anfang. Den Rest bringen wir euch bei.
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SUMMARY:Dogwatching am 22.11.2026 um 15:00 Uhr
DESCRIPTION:Dogwatching – Sozialkompetenz gibt’s nicht im Einzelzimmer\nHunde sind soziale Lebewesen. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem scheint die Vorstellung davon\, wie sich Hunde sozial zu verhalten haben\, gelegentlich eher aus einem Benimmkurs für höhere Töchter zu stammen. \nBitte freundlich sein. Nicht drängeln. Nicht pöbeln. Nicht knurren. Nicht rempeln. Und wenn einer mal etwas deutlicher wird\, ist sofort die Stimmung im Eimer. \nDummerweise haben Hunde von diesen gesellschaftlichen Erwartungen offenbar nichts mitbekommen. \nDie rennen nämlich. Die rempeln. Die imponieren\, drohen\, weichen aus\, setzen Grenzen und finden manchmal\, dass ihr Gegenüber ein ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse ist. Und gelegentlich teilen sie das auch mit. \nNicht immer leise. Nicht immer freundlich. Und schon gar nicht immer so\, dass wir Menschen das auf Anhieb verstehen. \nWillkommen beim Dogwatching! \nHier geht es nicht darum\, dass möglichst viele Hunde möglichst harmonisch über eine Wiese hüpfen und hinterher alle beste Freunde sind. \nEs geht darum\, Hunde zu beobachten. Wirklich zu beobachten. Nicht nur zu schauen\, ob gerade jemand spielt oder ob wir vorsichtshalber schon mal hektisch nach der Leine greifen sollten. \nWir beschäftigen uns mit Körpersprache\, Ausdrucksverhalten und sozialer Kommunikation. Wir schauen genauer hin\, wenn Hunde miteinander interagieren\, und versuchen zu verstehen\, was da eigentlich passiert. \nIst das noch Spiel? Ist das überhaupt Spiel? Warum wird der eine Hund plötzlich langsamer? Warum bleibt der andere stehen? Wer möchte Kontakt und wer hätte gerade lieber seine Ruhe? Und warum ist Knurren manchmal die deutlich bessere Alternative zum Schnappen? \nDabei stellen wir gelegentlich fest\, dass das\, was für uns Menschen ziemlich unhöflich aussieht\, unter Hunden durchaus sinnvoll sein kann. \nAber bevor jetzt jemand denkt\, wir werfen einfach acht Hunde zusammen und schauen\, wer am Ende noch steht: Nein. \nDie Kontakte werden fachlich begleitet und moderiert. Wir achten darauf\, welche Hunde miteinander in Kontakt kommen können\, wann Unterstützung nötig ist und wann wir eine Situation besser beenden. \nDenn „Die regeln das unter sich“ ist kein pädagogisches Konzept. Und schon gar kein besonders gutes. \nGenauso wenig sinnvoll ist es allerdings\, jede Kommunikation sofort zu unterbrechen\, sobald ein Hund die Stirn runzelt\, die Lefze hebt oder deutlich macht\, dass er auf weiteren Körperkontakt gerade herzlich wenig Lust hat. \nAggressives Verhalten gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Entscheidend ist\, es im jeweiligen Zusammenhang zu betrachten und angemessen darauf zu reagieren. \nUnd genau das üben wir beim Dogwatching. \nWas erwartet euch?\n\n60 Minuten fachlich moderierter Sozialkontakt\nHunde beobachten und ihre Körpersprache verstehen lernen\nSpiel\, Konflikte\, Distanzverhalten und andere soziale Interaktionen einordnen\nErkennen\, wann Hunde Unterstützung brauchen und wann Kommunikation stattfinden darf\nAustausch\, Fragen und fachliche Erläuterungen direkt am beobachteten Verhalten\n\nDabei geht es nicht darum\, dass alle Hunde mit allen auskommen müssen. Manche Hunde finden andere Hunde großartig. Andere finden sie überflüssig. Und wieder andere brauchen schlicht Unterstützung dabei\, Begegnungen angemessen zu bewältigen. \nDas ist erst einmal keine moralische Frage. Hunde müssen schließlich auch nicht jeden mögen. Wir Menschen schaffen das bekanntlich ebenfalls nicht immer. \nFür wen ist Dogwatching geeignet?\nFür alle\, die ihren Hund besser verstehen möchten\, mehr Sicherheit in der Einschätzung von Hundebegegnungen gewinnen wollen und Lust haben\, hündische Kommunikation einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. \nAuch Hunde\, die Schwierigkeiten mit Artgenossen haben\, können teilnehmen. Voraussetzung ist in diesem Fall ein gut sitzender Maulkorb. Welche Kontakte für den jeweiligen Hund sinnvoll und vertretbar sind\, entscheiden wir individuell. Nicht jeder Hund muss dabei zwangsläufig direkten Kontakt haben. \nOrganisatorisches\nDauer: 60 Minuten\nOrt: Eddi Park\nKosten: 25 Euro pro Termin \nAnmeldung: Schreibt mir eine Nachricht oder meldet euch telefonisch unter 0151 61443000. \nUnd keine Sorge: Euer Hund muss weder besonders höflich noch besonders beliebt sein. Er muss auch nicht mit jedem spielen wollen. \nWir beobachten Hunde\, keine Kandidaten für den Friedensnobelpreis. \nDenn sozial ist nicht immer höflich. Und ein Knurren zur richtigen Zeit kann ausgesprochen vernünftig sein. \nFoto: Maria Brinkopp – @maryknipstdogs
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SUMMARY:Mantrailing am 25.11.2026 um 18:00 Uhr in Salzgitter
DESCRIPTION:Mantrailing – wenn der Hund die Nase voll hat. Und das ausnahmsweise erwünscht ist.\nHunde haben eine Nase. Das dürfte sich herumgesprochen haben. Was sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen hat: Sie können damit deutlich mehr anfangen\, als herauszufinden\, welcher Artgenosse vor drei Tagen an den Laternenpfahl gepinkelt hat oder ob in deiner Jackentasche noch ein Keks aus dem vergangenen Winter liegt. \nBeim Mantrailing bekommt der Hund eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe: Finde einen bestimmten Menschen. Nicht irgendeinen. Genau diesen einen. Und zwar anhand seines Individualgeruchs. \nWährend wir Menschen schon Schwierigkeiten haben\, unsere Autoschlüssel wiederzufinden\, kann ein entsprechend ausgebildeter Hund anhand einer Geruchsprobe die Spur einer bestimmten Person verfolgen. \nUnd der Mensch? Der darf ausnahmsweise mal lernen\, nicht alles besser zu wissen. \nDenn beim Mantrailing geht es nicht darum\, den Hund möglichst geschickt durch die Gegend zu dirigieren. Es geht darum\, seine Körpersprache zu lesen\, seine Entscheidungen nachzuvollziehen und zu erkennen\, wann er tatsächlich einer Spur folgt und wann ihn möglicherweise doch die Bratwurst hinter der nächsten Hausecke interessiert. \nMantrailing ist Nasenarbeit\, Teamarbeit und gelegentlich eine ziemlich eindrucksvolle Lektion in menschlicher Bescheidenheit. \nDabei muss der Hund weder eine sportliche Hochleistungsmaschine noch ein Musterschüler sein. Ob Anfänger oder erfahrener Schnüffelprofi – die Suchaufgaben werden an den jeweiligen Ausbildungsstand angepasst. \nDas erwartet euch\n\nZwei individuell angepasste Trails pro Mensch-Hund-Team\nKleine Trainingsgruppen mit maximal acht Teams\, aufgeteilt auf zwei Gruppen\nIndividuelle Betreuung durch Nina und Chris\nAbwechslungsreiche Suchaufgaben für Anfänger und Fortgeschrittene\nZeit für Fragen\, Beobachtungen und gemeinsames Lernen\n\nTeilnahmegebühr: 25\,00 € pro Team oder ein Stempel auf eurer Stempelkarte. \nFür wen? Für Einsteiger und fortgeschrittene Teams. Voraussetzung ist\, dass der Hund gesundheitlich für die Sucharbeit geeignet ist. \nAnmeldung\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Meldet euch telefonisch\, per E-Mail oder über unser Kontaktformular an. \nNina und Chris freuen sich auf euch! \nUnd keine Sorge: Niemand muss vorher Yoga machen\, Chiasamen verfüttern oder eine farblich abgestimmte Suchleine besitzen. \nEine Nase am Hund reicht für den Anfang. Den Rest bringen wir euch bei.
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SUMMARY:Weil ich das will! 2.0 – Neue Aufgaben\, neue Perspektiven
DESCRIPTION:Den Standpunkt vertreten – Bindung stärken\, Beziehung klären\, Bewusstsein schaffen\nWer führt eigentlich wen? \nEine Frage\, die viele sofort beantworten würden. Und doch zeigt der Alltag oft etwas anderes. \nManchmal reicht ein Blick\, manchmal braucht es mehrere Anläufe. Manchmal folgen unsere Hunde bereitwillig – und manchmal haben sie gute Gründe\, unsere Idee nicht sofort überzeugend zu finden. \nIn diesem Workshop geht es nicht darum\, sich durchzusetzen. Es geht darum\, Verantwortung zu übernehmen\, Orientierung zu geben und dabei die Bedürfnisse und Möglichkeiten des eigenen Hundes im Blick zu behalten. \nGemeinsam beschäftigen wir uns mit der Frage\, wie klare Kommunikation entsteht und was gute Führung im Mensch-Hund-Team eigentlich bedeutet. \nWir arbeiten unter anderem an:\n🐾 dem Körpergefühl Deines Hundes \n🐾 Vertrauen und gegenseitiger Akzeptanz \n🐾 einer bewussteren Kommunikation zwischen Mensch und Hund \n🐾 dem eigenen Standpunkt – klar\, fair und verständlich \nIn abwechslungsreichen Übungen erfährst Du\, wie wichtig Beharrlichkeit sein kann\, ohne Druck auszuüben. Gleichzeitig lernst Du\, Deine Erwartungen an die individuellen Fähigkeiten Deines Hundes anzupassen. \nDein Hund lernt:\n✔ Ich kann meinem Menschen vertrauen. \n✔ Mein Mensch bleibt freundlich und konsequent bei seinem Ziel. \n✔ Es lohnt sich\, aufmerksam mitzudenken. \n✔ Und ganz nebenbei: Wo befinden sich eigentlich gerade meine Hinterläufe? \nUnser Ziel ist kein perfekter Gehorsam\, sondern ein Team\, das sich gegenseitig versteht und gemeinsam Lösungen entwickelt. \nAuch wenn Du bereits beim ersten Workshop dabei warst\, lohnt sich die Teilnahme erneut. Die Übungen werden von Silke und Meike jedes Mal individuell an die Gruppe angepasst und erweitert. Dadurch entstehen neue Herausforderungen\, neue Perspektiven und neue Erkenntnisse – sowohl für Dich als auch für Deinen Hund. \nEure Referentinnen\nSilke Wollner \nAusgebildete und zertifizierte Physiotherapeutin und Osteopathin für Hunde und Kleintiere\, zertifizierte Hundetrainerin (TÄK Schleswig-Holstein)\, aktiv im Hundesport (IGP) sowie im Mantrailing. \nMeike Weinberg-Dyrmaz \nZertifizierte Hundetrainerin (TÄK Schleswig-Holstein)\, ehemalige Diensthundeführerin bei der Polizei\, THW-Rettungshundeführerin und Prüferin (PSH) im THW. \n\n📅 29. November 2026 \n🕙 10:00–17:00 Uhr \n📍 Eddi Park\, Hildesheim\n(je nach Wetter findet der Workshop indoor statt.) \n👥 10 Mensch-Hund-Teams \n💶 180 Euro \nWir freuen uns auf einen Tag voller spannender Übungen\, klarer Kommunikation und vieler kleiner Aha-Momente – denn gute Führung beginnt nicht mit Lautstärke\, sondern mit Verständnis.
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SUMMARY:Dogwatching am 6.12.2026 um 15:00 Uhr
DESCRIPTION:Dogwatching – Sozialkompetenz gibt’s nicht im Einzelzimmer\nHunde sind soziale Lebewesen. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem scheint die Vorstellung davon\, wie sich Hunde sozial zu verhalten haben\, gelegentlich eher aus einem Benimmkurs für höhere Töchter zu stammen. \nBitte freundlich sein. Nicht drängeln. Nicht pöbeln. Nicht knurren. Nicht rempeln. Und wenn einer mal etwas deutlicher wird\, ist sofort die Stimmung im Eimer. \nDummerweise haben Hunde von diesen gesellschaftlichen Erwartungen offenbar nichts mitbekommen. \nDie rennen nämlich. Die rempeln. Die imponieren\, drohen\, weichen aus\, setzen Grenzen und finden manchmal\, dass ihr Gegenüber ein ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse ist. Und gelegentlich teilen sie das auch mit. \nNicht immer leise. Nicht immer freundlich. Und schon gar nicht immer so\, dass wir Menschen das auf Anhieb verstehen. \nWillkommen beim Dogwatching! \nHier geht es nicht darum\, dass möglichst viele Hunde möglichst harmonisch über eine Wiese hüpfen und hinterher alle beste Freunde sind. \nEs geht darum\, Hunde zu beobachten. Wirklich zu beobachten. Nicht nur zu schauen\, ob gerade jemand spielt oder ob wir vorsichtshalber schon mal hektisch nach der Leine greifen sollten. \nWir beschäftigen uns mit Körpersprache\, Ausdrucksverhalten und sozialer Kommunikation. Wir schauen genauer hin\, wenn Hunde miteinander interagieren\, und versuchen zu verstehen\, was da eigentlich passiert. \nIst das noch Spiel? Ist das überhaupt Spiel? Warum wird der eine Hund plötzlich langsamer? Warum bleibt der andere stehen? Wer möchte Kontakt und wer hätte gerade lieber seine Ruhe? Und warum ist Knurren manchmal die deutlich bessere Alternative zum Schnappen? \nDabei stellen wir gelegentlich fest\, dass das\, was für uns Menschen ziemlich unhöflich aussieht\, unter Hunden durchaus sinnvoll sein kann. \nAber bevor jetzt jemand denkt\, wir werfen einfach acht Hunde zusammen und schauen\, wer am Ende noch steht: Nein. \nDie Kontakte werden fachlich begleitet und moderiert. Wir achten darauf\, welche Hunde miteinander in Kontakt kommen können\, wann Unterstützung nötig ist und wann wir eine Situation besser beenden. \nDenn „Die regeln das unter sich“ ist kein pädagogisches Konzept. Und schon gar kein besonders gutes. \nGenauso wenig sinnvoll ist es allerdings\, jede Kommunikation sofort zu unterbrechen\, sobald ein Hund die Stirn runzelt\, die Lefze hebt oder deutlich macht\, dass er auf weiteren Körperkontakt gerade herzlich wenig Lust hat. \nAggressives Verhalten gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Entscheidend ist\, es im jeweiligen Zusammenhang zu betrachten und angemessen darauf zu reagieren. \nUnd genau das üben wir beim Dogwatching. \nWas erwartet euch?\n\n60 Minuten fachlich moderierter Sozialkontakt\nHunde beobachten und ihre Körpersprache verstehen lernen\nSpiel\, Konflikte\, Distanzverhalten und andere soziale Interaktionen einordnen\nErkennen\, wann Hunde Unterstützung brauchen und wann Kommunikation stattfinden darf\nAustausch\, Fragen und fachliche Erläuterungen direkt am beobachteten Verhalten\n\nDabei geht es nicht darum\, dass alle Hunde mit allen auskommen müssen. Manche Hunde finden andere Hunde großartig. Andere finden sie überflüssig. Und wieder andere brauchen schlicht Unterstützung dabei\, Begegnungen angemessen zu bewältigen. \nDas ist erst einmal keine moralische Frage. Hunde müssen schließlich auch nicht jeden mögen. Wir Menschen schaffen das bekanntlich ebenfalls nicht immer. \nFür wen ist Dogwatching geeignet?\nFür alle\, die ihren Hund besser verstehen möchten\, mehr Sicherheit in der Einschätzung von Hundebegegnungen gewinnen wollen und Lust haben\, hündische Kommunikation einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. \nAuch Hunde\, die Schwierigkeiten mit Artgenossen haben\, können teilnehmen. Voraussetzung ist in diesem Fall ein gut sitzender Maulkorb. Welche Kontakte für den jeweiligen Hund sinnvoll und vertretbar sind\, entscheiden wir individuell. Nicht jeder Hund muss dabei zwangsläufig direkten Kontakt haben. \nOrganisatorisches\nDauer: 60 Minuten\nOrt: Eddi Park\nKosten: 25 Euro pro Termin \nAnmeldung: Schreibt mir eine Nachricht oder meldet euch telefonisch unter 0151 61443000. \nUnd keine Sorge: Euer Hund muss weder besonders höflich noch besonders beliebt sein. Er muss auch nicht mit jedem spielen wollen. \nWir beobachten Hunde\, keine Kandidaten für den Friedensnobelpreis. \nDenn sozial ist nicht immer höflich. Und ein Knurren zur richtigen Zeit kann ausgesprochen vernünftig sein. \nFoto: Maria Brinkopp – @maryknipstdogs
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SUMMARY:Dogwatching am 13.12.2026 um 15:00 Uhr
DESCRIPTION:Dogwatching – Sozialkompetenz gibt’s nicht im Einzelzimmer\nHunde sind soziale Lebewesen. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem scheint die Vorstellung davon\, wie sich Hunde sozial zu verhalten haben\, gelegentlich eher aus einem Benimmkurs für höhere Töchter zu stammen. \nBitte freundlich sein. Nicht drängeln. Nicht pöbeln. Nicht knurren. Nicht rempeln. Und wenn einer mal etwas deutlicher wird\, ist sofort die Stimmung im Eimer. \nDummerweise haben Hunde von diesen gesellschaftlichen Erwartungen offenbar nichts mitbekommen. \nDie rennen nämlich. Die rempeln. Die imponieren\, drohen\, weichen aus\, setzen Grenzen und finden manchmal\, dass ihr Gegenüber ein ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse ist. Und gelegentlich teilen sie das auch mit. \nNicht immer leise. Nicht immer freundlich. Und schon gar nicht immer so\, dass wir Menschen das auf Anhieb verstehen. \nWillkommen beim Dogwatching! \nHier geht es nicht darum\, dass möglichst viele Hunde möglichst harmonisch über eine Wiese hüpfen und hinterher alle beste Freunde sind. \nEs geht darum\, Hunde zu beobachten. Wirklich zu beobachten. Nicht nur zu schauen\, ob gerade jemand spielt oder ob wir vorsichtshalber schon mal hektisch nach der Leine greifen sollten. \nWir beschäftigen uns mit Körpersprache\, Ausdrucksverhalten und sozialer Kommunikation. Wir schauen genauer hin\, wenn Hunde miteinander interagieren\, und versuchen zu verstehen\, was da eigentlich passiert. \nIst das noch Spiel? Ist das überhaupt Spiel? Warum wird der eine Hund plötzlich langsamer? Warum bleibt der andere stehen? Wer möchte Kontakt und wer hätte gerade lieber seine Ruhe? Und warum ist Knurren manchmal die deutlich bessere Alternative zum Schnappen? \nDabei stellen wir gelegentlich fest\, dass das\, was für uns Menschen ziemlich unhöflich aussieht\, unter Hunden durchaus sinnvoll sein kann. \nAber bevor jetzt jemand denkt\, wir werfen einfach acht Hunde zusammen und schauen\, wer am Ende noch steht: Nein. \nDie Kontakte werden fachlich begleitet und moderiert. Wir achten darauf\, welche Hunde miteinander in Kontakt kommen können\, wann Unterstützung nötig ist und wann wir eine Situation besser beenden. \nDenn „Die regeln das unter sich“ ist kein pädagogisches Konzept. Und schon gar kein besonders gutes. \nGenauso wenig sinnvoll ist es allerdings\, jede Kommunikation sofort zu unterbrechen\, sobald ein Hund die Stirn runzelt\, die Lefze hebt oder deutlich macht\, dass er auf weiteren Körperkontakt gerade herzlich wenig Lust hat. \nAggressives Verhalten gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Entscheidend ist\, es im jeweiligen Zusammenhang zu betrachten und angemessen darauf zu reagieren. \nUnd genau das üben wir beim Dogwatching. \nWas erwartet euch?\n\n60 Minuten fachlich moderierter Sozialkontakt\nHunde beobachten und ihre Körpersprache verstehen lernen\nSpiel\, Konflikte\, Distanzverhalten und andere soziale Interaktionen einordnen\nErkennen\, wann Hunde Unterstützung brauchen und wann Kommunikation stattfinden darf\nAustausch\, Fragen und fachliche Erläuterungen direkt am beobachteten Verhalten\n\nDabei geht es nicht darum\, dass alle Hunde mit allen auskommen müssen. Manche Hunde finden andere Hunde großartig. Andere finden sie überflüssig. Und wieder andere brauchen schlicht Unterstützung dabei\, Begegnungen angemessen zu bewältigen. \nDas ist erst einmal keine moralische Frage. Hunde müssen schließlich auch nicht jeden mögen. Wir Menschen schaffen das bekanntlich ebenfalls nicht immer. \nFür wen ist Dogwatching geeignet?\nFür alle\, die ihren Hund besser verstehen möchten\, mehr Sicherheit in der Einschätzung von Hundebegegnungen gewinnen wollen und Lust haben\, hündische Kommunikation einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. \nAuch Hunde\, die Schwierigkeiten mit Artgenossen haben\, können teilnehmen. Voraussetzung ist in diesem Fall ein gut sitzender Maulkorb. Welche Kontakte für den jeweiligen Hund sinnvoll und vertretbar sind\, entscheiden wir individuell. Nicht jeder Hund muss dabei zwangsläufig direkten Kontakt haben. \nOrganisatorisches\nDauer: 60 Minuten\nOrt: Eddi Park\nKosten: 25 Euro pro Termin \nAnmeldung: Schreibt mir eine Nachricht oder meldet euch telefonisch unter 0151 61443000. \nUnd keine Sorge: Euer Hund muss weder besonders höflich noch besonders beliebt sein. Er muss auch nicht mit jedem spielen wollen. \nWir beobachten Hunde\, keine Kandidaten für den Friedensnobelpreis. \nDenn sozial ist nicht immer höflich. Und ein Knurren zur richtigen Zeit kann ausgesprochen vernünftig sein. \nFoto: Maria Brinkopp – @maryknipstdogs
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DESCRIPTION:Dogwatching – Sozialkompetenz gibt’s nicht im Einzelzimmer\nHunde sind soziale Lebewesen. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem scheint die Vorstellung davon\, wie sich Hunde sozial zu verhalten haben\, gelegentlich eher aus einem Benimmkurs für höhere Töchter zu stammen. \nBitte freundlich sein. Nicht drängeln. Nicht pöbeln. Nicht knurren. Nicht rempeln. Und wenn einer mal etwas deutlicher wird\, ist sofort die Stimmung im Eimer. \nDummerweise haben Hunde von diesen gesellschaftlichen Erwartungen offenbar nichts mitbekommen. \nDie rennen nämlich. Die rempeln. Die imponieren\, drohen\, weichen aus\, setzen Grenzen und finden manchmal\, dass ihr Gegenüber ein ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse ist. Und gelegentlich teilen sie das auch mit. \nNicht immer leise. Nicht immer freundlich. Und schon gar nicht immer so\, dass wir Menschen das auf Anhieb verstehen. \nWillkommen beim Dogwatching! \nHier geht es nicht darum\, dass möglichst viele Hunde möglichst harmonisch über eine Wiese hüpfen und hinterher alle beste Freunde sind. \nEs geht darum\, Hunde zu beobachten. Wirklich zu beobachten. Nicht nur zu schauen\, ob gerade jemand spielt oder ob wir vorsichtshalber schon mal hektisch nach der Leine greifen sollten. \nWir beschäftigen uns mit Körpersprache\, Ausdrucksverhalten und sozialer Kommunikation. Wir schauen genauer hin\, wenn Hunde miteinander interagieren\, und versuchen zu verstehen\, was da eigentlich passiert. \nIst das noch Spiel? Ist das überhaupt Spiel? Warum wird der eine Hund plötzlich langsamer? Warum bleibt der andere stehen? Wer möchte Kontakt und wer hätte gerade lieber seine Ruhe? Und warum ist Knurren manchmal die deutlich bessere Alternative zum Schnappen? \nDabei stellen wir gelegentlich fest\, dass das\, was für uns Menschen ziemlich unhöflich aussieht\, unter Hunden durchaus sinnvoll sein kann. \nAber bevor jetzt jemand denkt\, wir werfen einfach acht Hunde zusammen und schauen\, wer am Ende noch steht: Nein. \nDie Kontakte werden fachlich begleitet und moderiert. Wir achten darauf\, welche Hunde miteinander in Kontakt kommen können\, wann Unterstützung nötig ist und wann wir eine Situation besser beenden. \nDenn „Die regeln das unter sich“ ist kein pädagogisches Konzept. Und schon gar kein besonders gutes. \nGenauso wenig sinnvoll ist es allerdings\, jede Kommunikation sofort zu unterbrechen\, sobald ein Hund die Stirn runzelt\, die Lefze hebt oder deutlich macht\, dass er auf weiteren Körperkontakt gerade herzlich wenig Lust hat. \nAggressives Verhalten gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Entscheidend ist\, es im jeweiligen Zusammenhang zu betrachten und angemessen darauf zu reagieren. \nUnd genau das üben wir beim Dogwatching. \nWas erwartet euch?\n\n60 Minuten fachlich moderierter Sozialkontakt\nHunde beobachten und ihre Körpersprache verstehen lernen\nSpiel\, Konflikte\, Distanzverhalten und andere soziale Interaktionen einordnen\nErkennen\, wann Hunde Unterstützung brauchen und wann Kommunikation stattfinden darf\nAustausch\, Fragen und fachliche Erläuterungen direkt am beobachteten Verhalten\n\nDabei geht es nicht darum\, dass alle Hunde mit allen auskommen müssen. Manche Hunde finden andere Hunde großartig. Andere finden sie überflüssig. Und wieder andere brauchen schlicht Unterstützung dabei\, Begegnungen angemessen zu bewältigen. \nDas ist erst einmal keine moralische Frage. Hunde müssen schließlich auch nicht jeden mögen. Wir Menschen schaffen das bekanntlich ebenfalls nicht immer. \nFür wen ist Dogwatching geeignet?\nFür alle\, die ihren Hund besser verstehen möchten\, mehr Sicherheit in der Einschätzung von Hundebegegnungen gewinnen wollen und Lust haben\, hündische Kommunikation einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. \nAuch Hunde\, die Schwierigkeiten mit Artgenossen haben\, können teilnehmen. Voraussetzung ist in diesem Fall ein gut sitzender Maulkorb. Welche Kontakte für den jeweiligen Hund sinnvoll und vertretbar sind\, entscheiden wir individuell. Nicht jeder Hund muss dabei zwangsläufig direkten Kontakt haben. \nOrganisatorisches\nDauer: 60 Minuten\nOrt: Eddi Park\nKosten: 25 Euro pro Termin \nAnmeldung: Schreibt mir eine Nachricht oder meldet euch telefonisch unter 0151 61443000. \nUnd keine Sorge: Euer Hund muss weder besonders höflich noch besonders beliebt sein. Er muss auch nicht mit jedem spielen wollen. \nWir beobachten Hunde\, keine Kandidaten für den Friedensnobelpreis. \nDenn sozial ist nicht immer höflich. Und ein Knurren zur richtigen Zeit kann ausgesprochen vernünftig sein. \nFoto: Maria Brinkopp – @maryknipstdogs
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